Forever behält die vertraute Struktur der Talentbäume bei und verändert Fähigkeiten sowie einzelne Talentpositionen. Im Deep Dive nennt Blizzard markante Talentpunkte bei 11, 21 und 31 Punkten sowie einen zusätzlichen Meilenstein bei 16. Einige bisher über Talente freigeschaltete Fähigkeiten werden Teil des Grundrepertoires.
Warum ein Classic-Build nicht automatisch passt
Schon eine verschobene Kernfähigkeit kann die sinnvolle Reihenfolge beim Leveln ändern. Beim Paladin kündigt Blizzard beispielsweise Holy Strike ab Stufe 6 und Weihe als Grundfähigkeit ab Stufe 20 an. Beurteile einen Build deshalb anhand der Fähigkeiten, die dein Charakter im aktuellen Test tatsächlich besitzt.
Ein Vergleich, den du später noch nachvollziehen kannst
- Notiere Stufe, Ausrüstung, Datum und Client-Version.
- Beschreibe den Einsatzzweck: allein questen, Dungeons, Heilung oder PvP.
- Vergleiche möglichst ähnliche Gegner und Gruppensituationen.
- Halte fest, wann Mana fehlt, Gegner ausbrechen oder notwendige Fähigkeiten fehlen.
- Ändere wenige Punkte auf einmal, damit sich Unterschiede zuordnen lassen.
Eine hohe Schadenszahl erklärt wenig, wenn dafür nach jedem Gegner eine längere Trinkpause entsteht. Für Dungeon-Builds zählen zusätzlich zuverlässige Kontrolle, Ressourcenreserven und die Zusammenarbeit mit der Gruppe.
Geteilte Builds brauchen einen Versionshinweis
Schreibe zu einem Talentlink, für welchen Beta-Stand du ihn geprüft hast. Kontrolliere die im Rechner angezeigten Beschreibungen gegen den aktuellen Client. Ein gespeicherter Link bewahrt eine Verteilung, garantiert aber keine unveränderten Fähigkeiten nach dem nächsten Patch.
Quellen und Stand
Redaktioneller Stand: 1. Oktober 2026. Forever befindet sich in der Beta; angekündigte Inhalte und Werte können sich ändern.
Artikelbild: Blizzard Entertainment, offizielle Forever-Vorschau. Bildquelle.


